Zur Einhaltung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie Ihre Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. 11.2 LOGICDATA haftet weder für Schäden aus gewöhnlicher Fahrlässigkeit noch für Folgeschäden oder Schäden für rein wirtschaftliche Schäden, indirekte Schäden, Produktionsausfall, Finanzierungskosten, Kosten für Ersatzenergie, Energieverlust, Daten oder Informationen, entgangenen Gewinn, Verlust von Ersparnissen oder Zinsen oder Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Käufer. 4. Eine unerlaubte Nachbesserung durch den Kunden oder durch Dritte führt zum Verlust aller Mängelansprüche gegen den Lieferanten. Die Kosten für die Mängelbeseitigung durch den Kunden oder Dritte ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Lieferanten werden vom Lieferanten nicht übernommen. Dies gilt nicht in dringenden Fällen, in denen ein sicherer Betrieb gefährdet ist, oder um übermäßige Schäden zu verhindern – insbesondere wenn eine Verzögerung nicht möglich ist. In diesen Fällen ist der Lieferant unverzüglich und nur zur Erstattung der erforderlichen Kosten verpflichtet. 3. Diese Verkaufs- und Lieferbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte mit dem Kunden, auch wenn diese noch nicht ausdrücklich vereinbart wurden. II. Angebot, Vertragsabschluss, Vertragsänderungen, Abtretung 9.

Die Erfüllung der Vertragsbedingungen durch den Lieferanten ist abhängig von der Bedingung, dass der Erfüllung keine Hindernisse aus nationalen oder internationalen Regelungen des Außenhandelsrechts oder Embargos (und/oder anderer Sanktionen) im Wege stehen. Bei solchen Hindernissen sind Schadensersatzansprüche des Kunden ausgeschlossen. 2. Alle Forderungen sind sofort fällig – auch bei Aufschub oder sonstiger Fristverlängerung – sobald der Kunde mit der Erfüllung der Verbindlichkeiten des Kunden gegenüber dem Lieferanten ganz oder teilweise um mehr als 5 Werktage in Verzug ist, umstände, die die Kreditwürdigkeit des Kunden erheblich beeinträchtigen (z. B. finanzieller Zusammenbruch, Zahlungsverzögerungen oder Zahlungseinstellung, übermäßige Verschuldung, Herabstufung des Kreditratings durch gewerbliche Kreditversicherer, Rechnungs- und Scheckproteste, Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines Instituts oder deren Ablehnung). In diesem Fall kann der Lieferant alle Waren und Dienstleistungen ablehnen und die Bereitstellung einer angemessenen Sicherheit für die Ansprüche des Lieferanten verlangen. 9.

Weitergehende Ansprüche des Kunden sind insbesondere für Schadensersatz, auch im Hinblick auf Schäden, die nicht an der Vertragssache selbst entstanden sind, ausgeschlossen. VIII. 5. angemessen aufgebracht werden. Angaben zur Ausübung des Widerrufsrechts 3. Preisänderungen sind zulässig, wenn zwischen Vertragsschluss und vereinbartem Liefertermin eine Frist von mehr als 6 Monaten liegt. Der Lieferant ist berechtigt, die Preise so anzupassen, dass der neue Preis im gleichen Verhältnis zum vereinbarten Preis liegt wie der Preis der Lieferung und Leistung gemäß der am Tag der Lieferung gültigen Preisliste zum Preis der Lieferung gemäß der am Tag des Vertragsschlusses gültigen Preisliste.